Calypso, Ella und Sammy 


Die drei Degus-Mädels heißen Calypso, Ella und Sammy. Die Namen sind nach dem Charakter der Degus gewählt.

Calypso ist die Mutigste, sucht am meisten Kontakt und ist immer auf Achse. Sie hat sehr viel Energie – man findet sie meistens im Laufrad.
Sammy hat vor allem ein großes Hobby: Essen. Obwohl sie die größte und pummeligste der Degubande ist, hat sie sehr viel Angst vor fremden Menschen. Sie fiepst dann recht viel und versteckt sich in einer Ecke.
Ella – kur für Cinderella – ist die kleinste im Bunde und wird von den anderen beiden manchmal auch etwas gepiesackt – daher der Name. Wenn man sich Mühe gibt, fasst sie aber Vertrauen und traut sich sogar ein bisschen gekrault zu werden.

Insgesamt sind die drei gegenüber Menschen eher scheu. Sie wurden als Jungtiere mit sehr vielen anderen Degus ausgesetzt in einer Betonkiste gefunden und kamen dann im Mai 2019 zur Deguhilfe. Hier waren sie allerdings schon ausgewachsen, d.h. sie sind wohl mindestens 4 Jahre alt.

Die Vergesellschaftung mit unserer einsamen Degudame lief sehr gut. Gegenüber uns Menschen zeigten sich die drei jedoch zunächst sehr verschreckt, wahrscheinlich aufgrund der traumatischen Ereignisse als Jungtiere. Es brauchte viel Zeit, bis sie aus meiner Hand Nüsse nahmen und sich auch etwas übers Fell streichen ließen. Gegenüber Fremden sind sie jedoch bis heute äußerst scheu.

Man sollte sich bewusst machen, dass es Degus sind, die mit Menschen schlechte Erfahrungen gemacht haben. Es braucht daher viel Geduld, um die drei Mädels für sich einzunehmen. Aber wenn man ihr Vertrauen gewonnen hat, sind es sehr umgängliche und aufgeweckte Degus, die niemals beißen und ganz viel miteinander zwitschern und kuscheln. Die Vergangenheit hat auch gezeigt, dass sie sich gut vergesellschaften lassen.

Krankheiten haben sie keine. Bei Ella sollte man aufpassen, dass die anderen ihr nicht das Essen wegnehmen. Sie ist manchmal ein bisschen zu dünn, deswegen bekommt sie des öfteren Extranüsse.

Anmerkungen der DHS:

Da es sich bei den Mädels um DHS-Tiere handelt, werden sie nur mit einem Schutzvertrag sowie einer Schutzgebühr vermittelt.

Bis Mitte Dezember wohnen die drei noch in ihrem aktuellen Zuhause. Danach ziehen sie in eine Pflegestelle nach Obermichelbach.

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