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Hinter den Kulissen



Wer mehr über die Deguhilfe Süd e.V. und die Arbeit im Hintergrund erfahren möchte, ist hier richtig aufgehoben. Für eine Facebook-Serie haben wir unsere Arbeit näher vorgestellt, die Beiträge findet Ihr nun auch hier:

Die Deguhilfe Süd e.V.: Ein regionaler Verein?

Als die Deguhilfe Süd e.V. 2007 ins Leben gerufen wurde, gab es in Deutschland im ähnlichen Zeitraum einige weitere, aktive Degufreunde, die sich jeweils zusammenschlossen und Vereine gründeten. Es entstand neben der Deguhilfe Süd e.V. auch die Deguhilfe West e.V. und zuvor bereits die Degu Hilfe Nord e.V., während eine Deguhilfe Ost zwar immer wieder im Gespräch war, jedoch nie gegründet wurde. Leider gibt es die Deguhilfe West e.V. (DHW) nicht mehr. Durch ihre Auflösung hat sie ein großes Loch hinterlassen. Zum einen, weil wir gerne mit der DHW zusammen gearbeitet haben, zum anderen war sie ein wichtiger Ansprechpartner in ihrer Region.

Zwar freuen wir uns sehr, dass wir in den letzten Jahren Mitglieder aus ganz Deutschland hinzugewonnen haben, doch unser Kerngebiet insbesondere für die Vermittlungsarbeit, aber auch die Beratung bleibt dennoch Süddeutschland. Dass wir so regional auftreten, hat diverse Gründe.

Zum einem ist es schwierig, überhaupt aktive Degufreunde zu finden, die Zeit und Lust haben, sich im Verein aktiv einzubringen. Nur mit aktiven Degufreunden ist Vereinsarbeit überhaupt machbar. Der Zusammenhalt und die Motivation ist dann größer, wenn man sich persönlich kennt, was natürlich einfacher ist, wenn man näher zusammen wohnt. Wir freuen uns riesig, dass wir inzwischen auch aktive Degufreunde in anderen Regionen hinzugewonnen haben (und viele sich persönlich kennen!), denn die wichtige Beratungstätigkeit online oder auch mal telefonisch kann natürlich von überall aus sehr gut geleistet werden.

Ein besonders wichtiger Punkt unserer Vereinstätigkeit ist die Vermittlung von Degus. In unserem Kerngebiet können wir zumindest einigermaßen den Überblick behalten, Kontakt zu neuen und alten Haltern pflegen, Vermittlungsanzeigen verfolgen, zu vermittelnde Degus zusammenbringen (z.B. durch das Einzeltierteam) etc.. Was für ein Aufwand bereits in diesem Gebiet dahinter steckt, wird dabei leider sehr leicht unterschätzt. Die Zusammenarbeit mit Tierheimen ist ebenfalls viel leichter und effektiver, wenn z.B. aktive Deguhalter die Tierheimmitarbeiter kennen und man sich hier auf bestimmte Regionen konzentriert.

Haben wir Schützlinge in unseren Pflegestellen, möchten wir sie ungern bei einer Vermittlung durch halb Deutschland transportieren. Vor- oder Nachkontrollen wären so noch schwieriger, der Stress für die Tiere ist höher. Falls eine Vergesellschaftung nicht gelingt, müssen Tiere die Strecke erneut überwinden – und es muss auch alles organisiert werden. Pflegestellen zu finden, sich bei dieser Aufgabe gegenseitig zu unterstützen und Entfernungen zu überwinden, ist zudem unproblematischer, wenn nicht bspw. 800 km dazwischen liegen.

Auch wenn unsere Mitgliederzahl in den letzten Jahren gewachsen ist, was uns sehr freut, bedeutet das nicht, dass dies unsere Arbeit leichter macht. Denn auch uns fehlt es, wie so vielen Vereinen, an aktiven Mitgliedern. Wir haben engagierte, tolle Helfer. Trotzdem haben auch diese alle ein Berufs- und Privatleben und die Arbeit verteilt sich auf zu wenigen Schultern. Wir haben lange überlegt, ob wir unser Einsatzgebiet ausweiten wollen. Aber es ist niemandem geholfen, wenn die Arbeit dann überhaupt nicht mehr zu schaffen ist, so dass dieser Gedanke derzeit verworfen werden muss. Wer unsere Seite verfolgt, weiß, dass wir dennoch sehr oft auch über unseren „Süddeutschen Tellerrand“ hinaus blicken, doch bewusst gefördert und ausgebaut werden kann das von uns momentan leider nicht.


Was macht eigentlich so ein Vereinsvorstand?

Der Vorstand der Deguhilfe Süd e.V. besteht aus vier Mitgliedern - 1. und 2. Vorsitzende/r, Schatzmeister/in und Schriftführer/in - die ehrenamtlich für den Verein arbeiten.

Laut Satzung obliegt dem Vorstand die Geschäftsleitung, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Der Vorstand lädt die Vollmitglieder zur Mitgliederversammlung ein und leitet die Versammlung. Der Schatzmeister verwaltet die Kasse des Vereins und führt ordnungsgemäß Buch über alle Einnahmen und Ausgaben. Er gibt in der jährlichen Hauptversammlung einen Rechenschaftsbericht. Der Schriftführer erstellt ein Protokoll über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

Aber was bedeutet das im Einzelnen für unser Tagesgeschäft? Fast täglich erhalten wir Anfragen und Nachrichten über unsere Emailaccounts und über Facebook sowie auch Telefonanrufe. Wir bemühen uns stets um zeitnahe Antworten. Sehr oft geht es um die Abgabe von Degus oder es wird Hilfe zu Streitfällen gesucht. Der Hauptteil dieser Anfragen wird vom Vorstand bearbeitet, ein Teil aber auch von unseren aktiven Ansprechpartnern übernommen.

Bei Interesse an unseren Schützlingen folgt eine ausführliche Beratung und das Prüfen der Bedingungen, Verträge sind zu erstellen und zu archivieren und Mitfahrgelegenheiten zu organisieren. Der Vorstand ist Ansprechpartner für alle Belange der Pflegestellen, entscheidet darüber, welche Tiere aufgenommen werden können, kümmert sich auch hier um die Formalitäten und häufig den Transport. Unsere Datenbank mit allen Schützlingen sowie der Vermittlungsbereich auf der Internetseite werden von uns aktuell gehalten.

Die Mitgliederverwaltung umfasst die Abstimmung über Mitgliedsanträge, die Bestätigung und Verwaltung der Mitgliedsanträge, das Einziehen der Mitgliedsbeiträge, die Verwaltung und Aktualisierung der Mitgliederdaten. Unsere Schatzmeisterin kümmert sich um die Überweisung der Rechnungen und Kostenrückerstattungen. Hierunter fallen insbesondere Tierarztrechnungen, Fahrtkosten und die Pflegestellenabrechnungen. Auch erstellt sie unsere Steuererklärung und kümmert sich um alle Fragen rund um Bank und Finanzamt.

Des Weiteren kümmert sich der Vorstand um die Pflege und Aktualisierung des Internetauftritts und der Facebookseite sowie um die Koordinierung der WhatsApp-Gruppe und des vereinsinternen Forums mit zugehörigem Chat. Das Vereinsforum bietet die Plattform zur täglichen vorstandsinternen Abstimmung, aber auch Bereiche zum Austausch für unsere Pflegestellen, unsere aktiven Ansprechpartner, unser Einzeltierteam sowie diverse zeitlich begrenzte Sonderprojekte. Auch wenn der Vorstand die genannten Bereiche, vor allem die Betreuung der Einzeltiere und die Bearbeitung der Sonderprojekte, zum großen Teil nicht federführend selber aktiv abarbeitet, so muss er sich stets auf dem Laufenden halten und ggf. Entscheidungen zu einem Vorgehen treffen sowie fachkompetenter Ansprechpartner sein.

Und zu guter Letzt wird vom Vorstand auch der Newsletter erstellt, der bis zu vierteljährlich erscheint.



Wie funktioniert eigentlich das System „Pflegestelle“?

Wie praktisch alle kleinen Tierschutzvereine haben wir kein Tierheim, sondern arbeiten mit Pflegestellen. Das bedeutet, dass sich engagierte Tierliebhaber bereit erklären, Degus aufzunehmen und bis zu ihrer Vermittlung in ein neues Zuhause zu versorgen.

Was unterscheidet eine Pflegestelle von einem privaten Deguhalter?
Prinzipiell gar nicht so viel, aber es gibt ein paar Zusatzaufgaben. Die Grundversorgung ist natürlich die gleiche: Ein degugerechter Käfig, Futter, im Krankheitsfall Tierarztbesuche und entsprechende Pflege (je nach Bedarf Medikamentengabe, mehrmals tägliche Zwangsfütterung). Dafür gibt es vom Verein auch finanzielle Unterstützung (bisher konnten wir zusätzlich zu einer kleinen Wochenpauschale für Unterbringung und Futter auch immer alle Tierarztkosten übernehmen). Der Käfig wird entweder privat oder vom Verein gestellt. Was zu den normalen Aufgaben dazukommt, ist der Kontakt mit Interessenten – dabei wird zum Beispiel geklärt, ob die angefragte Gruppe den Vorstellungen des Interessenten entspricht (z.B. Alter, Zahmheit), ob sie zu ggf. bereits vorhandenen Tieren passt, ob die geplante Unterbringung für die Anzahl der Tiere ausreichend ist, und wie die Tiere von A nach B kommen (kann der zukünftige Halter sie abholen, trifft man sich in der Mitte, schickt man sie per Mitfahrgelegenheit?).

Wie groß ist so eine Pflegestelle?
Es gibt Pflegestellen, die nur 2-3 Degus aufnehmen können, und solche, die auch für Gruppen mit 10 oder mehr Degus sowie auch mehrere Degugruppen gerüstet sind. Aktuell haben wir allerdings insgesamt wenig Pflegestellenplätze, weshalb wir genau abwägen müssen, welche Degus am dringendsten einen Platz benötigen. Zudem müssen auch stets Kapazitäten für Degurückgaben oder unvorhergesehene Notfälle vorgehalten werden. Wir versuchen aber immer, die Halter auf Alternativen aufmerksam zu machen und bieten auch an, die Tiere auf unserer Homepage vorzustellen.

Wie lange bleiben die Tiere in ihrer Pflegestelle?
Wie bei einer privaten Vermittlung kann so etwas ein paar Wochen oder auch Monate, in seltenen Fällen leider auch Jahre dauern. Natürlich fällt es nicht immer leicht, die Tiere wieder abzugeben, nachdem man sie über lange Zeit wie seine eigenen Tiere behandelt hat, und so kommt es immer wieder vor, dass Degus in ihrer Pflegestelle „hängen bleiben“, dort also ein endgültiges Zuhause finden. Oder sie werden – meist aufgrund anhaltender gesundheitlicher Probleme – als „nicht vermittelbar“ eingestuft und damit zu „Dauerpfleglingen“, die bis an ihr Lebensende in der Pflegestelle umsorgt werden.

Was passiert, wenn Tiere vermittelt wurden?
Je nachdem wie dringend der frei gewordene Platz gebraucht wird, ziehen bald neue Degus ein, oder er bleibt als Reserve frei. Da wir aus der Erfahrung der letzten Jahre mit einem Großnotfall pro Jahr rechnen müssen (ca. 50-200 Tiere, die alle auf einmal untergebracht werden müssen), versuchen wir, immer ein wenig Luft nach oben zu lassen, um im Fall der Fälle nicht völlig handlungsunfähig zu sein. Hin und wieder kommt es vor, dass einmal vermittelte Tiere wieder zurückkommen – das kann nach ein paar Wochen oder auch Jahren der Fall sein, da wir vertraglich die Rücknahme der Tiere zusichern. So kann es sein, dass man „seine“ Pfleglinge irgendwann wiedersieht. Aber so sehr man sie auch ins Herz geschlossen hat: Der größte Wunsch einer jeden Pflegestelle ist natürlich, dass die Tiere nie wieder ein neues Zuhause brauchen.

Wer über die Arbeit der Pflegestellen mehr wissen möchte oder Interesse hat, Pflegedegus aufzunehmen, kann sich gerne an uns wenden: pflegestellen@deguhilfe-sued.de



Wer schon einmal eine Anfrage an die Deguhilfe Süd e.V. mit der Bitte beispielsweise um Unterstützung beim Käfigbau oder einer Frage zur Ernährung gestellt hat, bekam in der Regel Antwort von einem Ansprechpartner des Vereins.

Wer sind diese Ansprechpartner?

Wir Ansprechpartner sind Deguhalter, die schon einige Jahre Erfahrung in der Deguhaltung sammeln konnten. Unsere Aufgabe ist es, den Vereinsvorstand zu entlasten, indem wir Mails, die an den Verein gerichtet sind, beantworten. Wir können natürlich auch direkt über unsere Mailadressen kontaktiert werden. Nicht jeder Ansprechpartner ist auf jedem Gebiet gleich erfahren. Während einige schon intensive Erfahrungen im Käfigbau gesammelt haben, können andere beispielsweise besser bei Gesundheitsthemen oder Ernährungsfragen weiterhelfen. Die einen haben Erfahrungen mit den Bedürfnissen von älteren und/oder gehandicapten Tieren, die anderen sind bei unerwartetem Nachwuchs und der notwendigen Käfigsicherung der richtige Ansprechpartner. Wiederum andere haben schon ausgiebige Erfahrungen mit Vergesellschaftungen sammeln können. Wissen wir doch mal nicht weiter, kann der Austausch untereinander wertvolle Denkanstöße liefern. Wir sind nicht allwissend, aber wir versuchen nach bestem Wissen und Gewissen, bei auftretenden Problemen weiterzuhelfen.

Bei welchen Fragen können die Ansprechpartner weiterhelfen?
Die meisten Mails bekommen wir, weil sich Degus (plötzlich) streiten, wenn eine Vergesellschaftung ansteht oder erste Versuche bereits gescheitert sind. Auch bei Fragen zum Käfig, zur Einrichtung, Ernährung, der Geschlechterbestimmung, plötzlichem Nachwuchs oder der Unsicherheit, wie es mit dem letzten Tier weitergehen soll, stehen wir mit Rat zur Seite. Zusätzlich können wir bei Fragen zu Vermittlungsbedingungen, Pflegestellen oder anderen allgemeinen Vereinsfragen weiterhelfen.

Auf welchem Weg können die Ansprechpartner helfen?
Gerade die Anfragen rund um das Thema Verhalten (inkl. Vergesellschaftung) bedeuten mitunter einen längeren Austausch von ausführlichen Mails, damit wir uns ein Bild von der Situation vor Ort machen können. Mit einer flüchtigen Antwort in drei Sätzen ist es dabei oft nicht getan. Mitunter wird der Austausch auch telefonisch fortgesetzt. Falls nötig, erwünscht und von der Distanz her möglich, helfen wir bisweilen auch unmittelbar vor Ort.

Wie findet ihr unsere Ansprechpartner?
Unsere Ansprechpartner stellen sich auf unserer Internetseite in einem eigens eingerichteten Bereich vor: "Unsere Ansprechpartner". Hier könnt ihr erfahren, bei welchen Schwerpunktthemen sie über besondere Erfahrungen verfügen, wo sie wohnen und wie man Kontakt mit ihnen aufnehmen kann.

Wir Ansprechpartner freuen uns übrigens immer über ein kurzes Feedback, ob unsere Tipps weitergeholfen haben. Denn das hilft uns, unsere Beratung zu optimieren.



Das Einzeltierteam

Jeder Deguhalter weiß, dass Degus gesellige Tiere sind, die erst im Zusammenleben mit Artgenossen so richtig aufblühen und ihr volles Repertoire an Verhaltensweisen zeigen. Nun ist ein Deguleben aber auch nicht unendlich und aus einer Gruppe oder einem Duo bleibt im Laufe der Zeit nur noch ein Tier übrig, sollte sein Halter nicht für diesen Fall vorgesorgt und zwischendurch schon die Gruppe wieder vergrößert haben.

Sitzt nun aber nur noch ein Einzeltier im Käfig und werden wir von der Deguhilfe Süd e.V. kontaktiert, wird die Anfrage an das Einzeltierteam weitergeleitet. Im Idealfall werden wir direkt angeschrieben, dazu weiter unten mehr.

Wer ist das Einzeltierteam und welche Art Anfragen werden von ihm übernommen?
Das Einzeltierteam ist eine kleine Gruppe von Ansprechpartnern, die sich bereiterklärt haben, die Anfragen, die Einzeltiere betreffen, zu bearbeiten. Das können sowohl Mails von Haltern, die ihr letztes Tier abgeben wollen, sein, als auch Mails von Haltern, die entweder Gesellschaft für ihre einsame Fellnase suchen oder einem einsamen Seelchen in ihrer Gruppe ein neues Zuhaue geben möchten.

Nicht jeder Halter ist sich sicher, wie es mit seinem letzten Degu weitergehen soll und bittet uns deshalb um Hilfe. Gemeinsam versuchen wir dann die Optionen auszuloten, um so eine degugerechte Lösung zu finden. Im Sinne des Degus gibt es letztlich nur die zwei Möglichkeiten Abgabe oder Aufnahme, die aber gut abgewogen werden müssen. Wir geben auch Tipps zur Käfigoptimierung vor einer anstehenden Vergesellschaftung und zur Vergesellschaftung allgemein. Mitunter äußern wir auch Bedenken, wenn wir Probleme bei einer angedachten Konstellation sehen. Das kann sowohl die Eigenschaften der Tiere betreffen als auch die Alterskonstellation. Von einem zu großen Altersunterschied (insbesondere Babys zu Senioren) raten wir beispielsweise ab.

Wie können wir kontaktiert werden und was können wir tun?
Ihr habt ein Einzeltier, das ihr abgeben möchtet oder zu dem ihr Gesellschaft sucht? Dann erreicht ihr uns unter der E-Mailadresse einzeltiere@deguhilfe-sued.de. Uns ist sehr geholfen, wenn wir schon in der ersten Mail möglichst viele Informationen bekommen. Dazu zählen insbesondere das Alter des vorhandenen oder gesuchten Tieres, das Geschlecht, die Eigenschaften gegenüber Artgenossen (wichtig für die zukünftige Vergesellschaftung), euer Wohnort und ob ihr bereit wärt, v.a. bei größeren Distanzen zumindest einen Teil der Fahrtstrecke zu übernehmen.

Falls ihr ein Einzeltier abgeben möchtet und wir dies auf unserer Vermittlungsseite vorstellen sollen, sind ein ausformulierter Beschreibungstext und 1-2 gute Fotos wirklich hilfreich. In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Einzeltiere auch auf unserer Facebookseite vor, um so ihre Vermittlungschancen noch zu erhöhen.

Auch wer sich für eins der auf diesen zwei Seiten vorgestellten Einzeltiere interessiert, wird von uns betreut. Bitte informiert uns, wenn sich eine Anfrage erledigt hat. Einerseits möchten wir natürlich unsere Datenbank aktuell halten, andererseits aber auch keine falschen Hoffnungen bei anderen Deguhaltern wecken, wenn wir den Kontakt herstellen.

Wo sind die Grenzen unserer Arbeit?
Das Einzeltierteam kann nur eine zusätzliche Vermittlungsplattform sein. Wir schauen, ob uns theoretisch passende Angebote vorliegen (hinsichtlich Geschlecht, Alter, Eigenschaften und Wohnort) oder ob wir bspw. auch in Tierheimen passende Vermittlungstiere kennen. In der Regel handelt es sich um Privatvermittlungen bei denen wir lediglich den Kontakt herstellen. Alle weiteren Absprachen zur neuen Haltung, den Eigenschaften der Tiere, den Abgabebedingungen (bspw. Vertrag, Schutzgebühr) und zum Transport werden direkt zwischen den Haltern getroffen. Diese treffen auch die Entscheidung, ob sie ihr Tier tatsächlich den Interessenten übergeben wollen. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im süddeutschen Raum. Natürlich bekommen wir hin und wieder Anfragen aus anderen Gebieten. Schon im Süden spielt in der Regel sehr viel Glück mit, wenn Einzeltiere zeitnah wieder Gesellschaft bekommen. Außerhalb dieses Gebietes übernimmt der Zufall die Hauptrolle. Oft können wir nur allgemeine Vermittlungstipps geben.



Ankündigungen:



© 2007 - Deguhilfe Süd e.V.